Doris Bittner-Babymassage

Ein Kind mit Berührungen füttern, seine Haut und seinen Rücken zu nähren, ist ebenso wichtig, wie seinen Magen zu füllen. (Frederic Leboyer)

Willkommen im Ausbildungsinstitut für indische Babymassage

Die Fortbildung richtet sich an Kinderkrankenschwestern, Hebammen, Physiotherapeutinnen, Geburtsvorbereiterinnen, Kursleiterinnen von Eltern-Kindkursen und Kursleiterinnen aus ähnlichen Bereichen.

Die indische Babymassage ist eine traditionelle Methode der Gesunderhaltung und Krankheitsvorbeugung.
Sie ist eine Möglichkeit den körperlichen Kontakt zwischen Mutter/Vater und Kind zu fördern und ist damit die Basis für ein positives Lebensgefühl des Kindes.

So wie Frederic Leboyer es uns weitervermittelt hat.

Als Kursleiterin können Sie dieses Wissen gepaart mit ihren bisherigen Erfahrungen an Eltern weiter vermitteln und damit Ihr Kursangebot erweitern. Sie erreichen mit dem Kurs Eltern und Kinder zu einer sehr frühen Zeit und legen damit den Grundstein für Folgekurse. Ebenso für die Prävention ist die Babymassage sehr geeignet.

Angewendet und angeleitet wird die Babymassage nach Leboyer auch in der Frühgeborenenpflege, auf der Wochenstation, in der Wochenbettbetreuung, in der Rückbildung, in Familienbildungsstätten und in der Mütterberatung sowie in Mütterzentren und Massagepraxen.

Da sich diese Fortbildung an medizinische und pädagogische Fachleute richtet, sollten Sie eigene Erfahrung und Freude am Umgang mit Babys und deren Eltern haben sowie Grundlagen der Erwachsenenbildung. Kenntnisse des Buches “Sanfte Hände” von Leboyer. Babypflege, der Aufbau der Haut und die kindliche Entwicklung sollten Ihnen geläufig sein.

Eine Hospitation wird, wenn möglich empfohlen, mindestens aber die Arbeit mit zwei Elternpaaren nach der Ausbildung. Ausserdem die Erstellung eines eigenen Kursaufbaues und Eigenstudium von Literatur.

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